geve|Verteildienst - automatisierte Übermittlung von Gewerbemeldungen gemäß XGewerbeanzeige

Die manuelle Übermittlung von Gewerbemeldungen an Empfangsstellen verursacht erheblichen Aufwand, den der geve|Verteildienst vollständig abnimmt. Ab XGewerbeanzeige 2.0 zum 1.11.2019 müssen Meldungen unverzüglich, d.h. mindestens täglich, übermittelt werden. Seit 1.5.2020 müssen gemäß XGewerbeanzeige 2.1-konform Meldungen zudem gemeindegenau gemäß Allgemeinem Gemeindeschlüssel (AGS) übertragen werden. Der Verteildienst ist zum Einsatz mit GEVE 4 und geve|5 konzipiert.  

 

Der Verteildienst wurde mit neuesten .NET-Core-Entwicklungswerkzeugen für das bewährte GEVE 4 und die nächste Generation Gewerbeverwaltung geve|5 entwickelt. Er ist das optimale XGewerbeanzeige-Modul zur ressourcenschonenden Vollautomatisierung von Übermittlungsprozessen. 

Wie der Verteildienst Sie bei der Abwicklung der Meldungsübermittlung unterstützt:

 

Vollintegration für optimalen Workflow: 

  • Der geve|Verteildienst ist direkt mit der Gewerbedatenbank verzahnt. 

Übersichtliche Konfiguration: 

  • Empfänger, Versandhäufigkeit und -Zeitpunkte werden einmalig in frei konfigurierbaren Standard-Terminplänen hinterlegt. Damit wird sowohl der unverzüglichen Übermittlung im Standard XGewerbeanzeige an Empfänger gemäß Gewerbeanzeigeverordnung als auch abweichenden individuellen Empfangsstellen Rechnung getragen.

Vollautomatische Validierung und Versand:

  • Der Verteildienst prüft zu den vorgegebenen Zeitpunkten, ob Meldungen an einen Empfänger übermittelt werden müssen.
  • bündelt diese und bereitet das Datenpaket für den Empfänger automatisiert auf.
  • Schematron-geprüfte Meldungen gemäß XGewerbeanzeige werden automatisiert versandt.

Fallzahlen unabhängige Unterstützung: 

  • Sparen Sie Zeit und personelle Ressourcen: Insbesondere Verwaltungen, die per OSCI an eine Vielzahl von Empfangsstellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten übermitteln profitieren vom geve|Verteildienst.
  • Fehlerfrei, ohne Zusatzarbeiten, kein Vergessen: Auch diejenigen, die nur an eine zentrale Plattform übermitteln können die manuelle Einzelübermittlung hinter sich lassen.

Beispiele für Übermittlungsszenarien: 

- 1 Stadt, 10 Empfänger = 10 Übermittlungen.

- 1 Verwaltungsgemeinschaft/Verbandsgemeinde/Samtgemeinde/Amt, die für 5 Gemeinden Gewerbemeldungen annimmt und an 10 Empfänger übermittelt = 50 Übermittlungen

- Verwaltungen an Landesplattformen = 1 Übermittlung pro Meldung.

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